Iron Maiden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Frank Thiemann   
Sonntag, 28. Juli 2013 um 16:10 Uhr
Iron Maiden, Oberhausen, 2013

Iron Maiden 06.07.2013 in Oberhausen


Die Vorfreude und die Kommentare auf Facebook versprachen viel und die Songauswahl und Spielfreude war auch extraklasse, aber dazu gleich mehr. Wir machten uns am 06.07.2013 gegen Mittag mit dem Zug auf nach Oberhausen. Fast 30 Grad, strahlender Sonnenschein, genug Zugbier, gute Laune und nette Freunde an der Seite, was kann da schon schiefgehen. Wir trafen gegen 17Uhr am Gelände ein und haben noch die letzten Töne von Voodoo Six gehört (guter Rock mit Blueseinschlag).

Das Gelände war schon gut gefüllt und gefühlt wollten alle ca. 25000 Besucher gleichzeitig Bier holen. Die Preis von 4,50€ für ein 0,4 König Pilsener hatten es leider in sich. Die Bierversorgung war das ganze Konzert über schwierig, soll aber nur am Rande erwähnt werden. Die nächste Vorband war Ghost, die mir persönlich nichts geben. Auch der Powermetal von Sabaton war nicht meine Baustelle, wurde aber von den Fans größtenteils gut angenommen.

Bei Iron Maiden konnte man sich auf Höhe des Mischpultes kaum noch bewegen, obwohl man es nach den überstandenen Soundproblemen zu Beginn der Show, unweigerlich musste. Maiden starteten mit „Moonchild“ und „Can I play with Madness“. Die Songauswahl der Maiden England Worldtour war der Hammer. Fast alle Songs der „Seven son of a seventh son“ und fast alle alten Klassiker wurden gespielt. Das Bühnenbild wechselte ständig zwischen den Grundmotiven der Seventh Son Scheibe und anderen Albummotiven. Der erste Eddie kam passend zur Tour im britischen Militärlook und im Mittelblock folgten noch Highlihts wie „Phantom of the opera“, „Run to he hills“, etc.

Iron Maiden, Oberhausen, 2013 Der Reguläre Block wurde dann von „The Claironant“, Fear of the Dark“ und „Iron Maiden“ beendet. Eddie fuhr bei „Iron Maiden“ als Covermotiv der Seventh Son aus der Bühnendeko. Ich weiß bis heute nicht ob ein Mensch im Herz auf der Hand gesteckt hat oder ob es mechanisch gepumpt wurde- es sah aber sehr geil aus. Mittlerweile wurde die Stimme schon dünner und der Körper war ausgepresst, aber bei der ersten Zugabe „Aces high“ war mir dass vollkommen egal. Es folgten dann noch „The Evil that man do“ und „Running free“ bevor wir zu „Always Look on the Bright Side of Life“ Klängen nach Hause geschickt wurden.
Es war etwas zu voll, der Biernachschub war nicht so dolle aber bei der Songauswahl und der Show war das am Ende sch.. egal!

Frank
 

Kommentare  

 
0 #1 Haverwood Aparment 2016-04-08 11:48
This is a topic that's near to my heart... Thank you! Where are
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