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Tankard – Bastard Club 14.10.2011 |
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Geschrieben von: Heiner Steinbrink
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Freitag, 14. Oktober 2011 um 20:00 Uhr |
Wenn man am Morgen mit dickem Kopf, Übelkeit und Nackenschmerzen aufwacht, ist das in der Regel ein untrügliches Zeichen dafür, dass man einen großartigen Abend verbracht
hat - und ggf. dass man alt wird ...
So auch am herbstlichen Freitag Abend im Bastard Club in Osnabrück. Die Frankfurter Thrash-Urgesteine Tankard luden zu einem feucht fröhlichen Konzerterlebnis ein, und große Teile der Osnabrücker Metalszene folgten der Einladung.
Die Osnabrücker Lokalmatadoren Intöxicated eröffneten den musikalischen Teil des Programms mit ordentlich rumpelnden Thrash Metal inklusive starker Motörhead Schlagseite. Der Menge gefiels, dem Schreiber auch. Songs wie Rock & Roll Hellpatröl und Slutanic Speed Metal machten eindeutig Lust auf mehr.
Der Bierkonsum war bei den Anwesenden (Schreiber inklusive) schon bei Antritt von Tankard bei einer maximalen Schlagzahl eingenordet, und die Kopfschmerzen des nächsten
Tages noch in weiter ferne. Tankard waren an diesem Abend richtig gut aufgelegt und traten von Beginn an aufs Gaspedal. Klassiker aller Schaffungsperioden wurden frenetisch
abgefeiert.
Gassenhauer der Marke „Freibier“, „Space Beer“ oder „Zombie Attack“ versetzten die Katakomben des Bastard Clubs in ein tropisches Klima. Einziger Wermutstropfen:
Die Lautstärke war durchgängig etwas zu laut. Spielte aber auch keine größere Rolle. Als Frontmann Gerre das Publikum mit der Bandhymne „(Empty) Tankard“ entließ, hinterließ er durchgängig strahlende, verschwitzte und zufriedene Gesichter.
Heiner
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Kommentare
Ja, das trifft es genau! Waren wirklich gut drauf!
Und die Party danach war auch nicht zu verachten...nochmehr Energie für die Kopfschmerzen danach;-)
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