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Geschrieben von: Frank & Andrea
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Donnerstag, 23. Juni 2011 um 00:00 Uhr |
Das Death Feast im beschaulichen Hünxe fand dieses Jahr zum fünften Mal statt. Ungefähr 2.000 Fans fanden auf dem kleinen Flugplatz vom 23. - 25.06.2011 ein teilweise verregnetes Zuhause.
Die Autos konnten leider nicht mit zum Zelt genommen werden, was aber bei einer Parkplatzentfernung von 150 bis 250 Metern kein großes Problem ist. Wie der Name schon sagt, finden eher Freunde der härteren Gangart gefallen am Billing. Headliner waren dieses Jahr: Dismember, Malevolent Creation, Pestillence, Grave, Morgoth und Misery Index. Näheres zu den Bands teilt Euch Andrea mit, da ich nur am Samstag auf dem Gelände war.
Der Donnerstag und Freitag waren vom Wetter noch recht gut, mit gelegentlichen Schauern. Ich hatte am Samstag die "Arschkarte" und kam im Regen an. Der Regen sollte auch bis zum Abend bleiben, sodass ich erst bei The Rotted vor die Bühne kam.
Der Eingang zur Bühne führte vom Zeltplatz durch das Getränke- und Partyzelt. Die Security war entspannt und freundlich. Was ich an dem Festival geil finde ist die Toiletten- und Duschflatrate für 10 EUR (all you can shit!)
Krisiun war nach The Rotted dann auch gleich meine Wunschband für den Tag. Die Band veranstalte ein "Combustion Inferno" und zog die Fans sofort mit. Für Krisiun Verhältnisse, war die Band live sogar sehr groovig, wobei die Blastspeed- Attacken natürlich nicht zu kurz kamen.
Vader fand ich gut (habe sie aber nur aus dem Fotograben gesehen) und Morgoth war spielfreudiger als auf den Rock Hard Festival.
Misery Index haben das Festival dann als letzte Band beendet.
Die Location ist super, wobei ich mir das nächste Mal besseres Wetter und Fotolicht auf der Bühne wünsche. Mehr Infos gibt es in Kürze von Andrea!
Frank
Death Feast Open Air 23.-25. Juni 2011
Flughafengelände Schwarze Heide, Hünxe
von Andrea Thiemann
So, liebe Leute. Hier nun der ausführliche Bericht zum diesjährigen Death Feast Open Air 2011.
Am 23. Juni machte ich mich mal wieder auf den Weg nach Hünxe zur Schwarzen Heide. Mein Auto vollgepackt mit dem üblichen Kram, den ich für drei Tage Festival benötige war ich in einer guten Stunde Anreisezeit auch schon vor Ort.
In diesem Jahr wurde das Campingkonzept (so wie mir zu Ohren kam aufgrund von auferlegten Sicherheitsvorkehrungen) etwas geändert. Das Auto durfte nicht mit auf das Campinggelände genommen werden. Was aber nicht dramatisch war, da der Parkplatz für die Autos nur ca. 100 Meter entfernt lag. Freundlich wurde ich von den Security Mitarbeitern eingewiesen und durfte in Ruhe mein Auto in der „Entladezone“ auspacken.
Da mir das Konzept bereits bekannt war, haben mir meine Freunde beim Ausladen mit Sackkarre und Manpower geholfen.
Nun folgte das übliche Szenario: Zelt aufbauen, einrichten, das Nötigste griffbereit verstauen, da man bekanntlich nie weiß, in welchem Zustand man zu welcher Stunde ins Schlafgemach stolpert. Mein Pavillion wurde errichtet, da ja die Wettervoraussetzungen nicht unbedingt auf Wunschwetter standen.
So- fertig. Endlich wieder normale Leute um mich herum und schon stand dem Spaß nichts mehr im Wege!
In diesem Jahr hatte ich außerdem die Wahl, auf dem VIP Campingplatz zu verweilen. Ich habe mich jedoch dazu entschieden, mit meinen Freunden (eine Gruppe von ca. 15 Leuten ) zu zelten. Ist ja doch gemütlicher, wenn man die Leute um sich herum kennt.
Auch neu war im diesem Jahr die Gliederung des Geländes. Die Bühne wurde diesmal auf der anderen Seite errichtet und das Partyzelt diente als Ein- und Ausgang zum Festivalgelände. War eine gute Idee, wie ich fand. Die Security war wieder äußerst entspannt, sodass es hier auch nichts zu meckern gab!
Das DEATH FEAST fand in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Ein erster kleiner runder Geburtstag sozusagen. Dass dieses Festival mal so einen Status erreicht, hätten sich die Organisatoren Mike & Co. im Geburtsjahr 2007 bestimmt nicht gedacht! Die meist treuen Fans reisten mal wieder aus allen Herrenländer an (u.a. aus Frankreich, Russland, Skandinavien…), um sich -wie im Programmheft erwähnt-„ im Club Death Feast einem Vollgas-Wellnessprogramm in Sachen extreme Headbanging, massive Neckwrestling, brutal Blastattacking und permanent Partying der 3-Tages-Kampfkur zu stellen.“ Wie wahr...
Nun zu den Bands:
Bereits in den Vorjahren konnte sich das Billing durchaus sehen und hören lassen. Das DEATH FEAST bot schon viele Highlights der Death/Grind Szene, was auch in diesem Jahr der Fall war. Mit Headlinern wie DISMEMBER, GRAVE und MISERY INDEX (um hier nur eine Handvoll Bands zu nennen) lief mir bereits im Vorfeld das Wasser im Munde zusammen bzw. ließ mir das Blut in den Adern gefrieren...
Die feierwütige Meute war also so was von bereit für die Bands, dass es quasi nur so staubte...
Die ersten Bands am Donnerstag wurden deshalb gebührend abgefeiert, um sich schon mal für die Headliner warm zu machen… Am späten Nachmittag spielten BEHEADED aus Malta, die bereits im Jahre 2008 auf dem DEATH FEAST auf der Bühne standen.
Gefolgt von EXHUMED und anschließend MALEVOLENT CREATION (beide Bands kommen aus den USA), auf die ich mich sehr gefreut habe.
Diese Band habe ich bereits auf dem PARTY SAN OPEN AIR vor einigen Jahren gesehen. Dort haben sie mir bereits äußerst gut gefallen und sind mir entsprechend in Erinnerung geblieben. Auch wenn wir das Wort mit f… mal wieder mehr als genug von Sänger Brett Hoffman zu hören bekamen. Das groovige „Coronation of our nation“ aus dem Album „Retribution“ aus dem Jahre 1992 diente als Warming up der Nackenmuskulatur. Sehr gut!
DISMEMER folgten als Schlusslicht am Donnerstag mit geilem „Schweden-Trallala“ u.a mit „Skin her alive“, ein Stück vom ersten offiziellen Album „Like an ever flowing stream“ aus dem Jahre 1991. Ein sehr gelungener Auftritt, der auch in meiner Runde sehr gut ankam. Schön gepflegter Old School Death Metal, so wie sein soll!
Anschließend war die Nacht jedoch lange nicht zu Ende: denn das Partyzelt war ja auch noch da. Ja, und dann kam, was kommen musste. Die Zeit verging wie im Flug und schwupps war‘s schon fast wieder hell draußen. Gut, dass ich mir meine nötigsten Utensilien für die (naja) Nachtruhe in meinem Zelt bereits zurecht gelegt hatte. Ich hab‘ geahnt.
Da Schlafen auf einem Festival wie dem DEATH FEAST ja bekanntlich überbewertet ist, habe ich meinen Schönheitsschlaf auf das Nötigste beschränkt und habe am Freitag erstmal die Duschen angetestet. Ja- für mich ist Duschen sehr wohl Metal! Denn im Partyzelt habe ich doch die eine oder andere Bierdusche abbekommen und das musste ja wieder ab. Und da ich ja auch im Besitz der WC/Dusch Flat war (10 €- „All you can shit“- sehr geil!), hat sich das bereits schon gerechnet. Duschen und Klos waren die ganze Zeit über (rund um die Uhr!) pikobello sauber und es mangelte weder an Toilettenpapier noch an Seife zum Händewaschen. Danke an die Organisation!
Nach der Körperhygiene hab ich mich wieder auf Ohr gelegt. War doch noch etwas früh...
Der Freitag wurde erstmal mit einem ausgedehnten Frühstück begonnen; ich musste mich ja stärken für das, was auf mich zukam (VOMITORY, GRAVE….).
Heute habe ich auch endlich mal Fotos gemacht, da der Donnerstag mich zu sehr …ähm ja egal (mehr Fotos findet ihr in der Galerie). Die erste Band, die ich mir am Freitag angesehen habe, waren FACEBREAKER aus …na ratet mal… natürlich Schweden. Man sollte immer mit dem wieder anfangen, womit man aufgehört hat. Schön midtempolastig als entspannter Einstieg gewürzt mit Spielfreude. Der Mob vor der Bühne konnte sich schon mal warm machen, für das, was dann folgte:
DISAVOWED aus den Niederlanden. Ja- was soll ich dazu sagen?! Unsere Freunde aus dem Nachbarland haben alles in Schutt und Asche gelegt. Ich bin zwar bis dato jedes Jahr auf dem DEATH FEAST gewesen, aber sowas habe ich auch noch nicht gesehen. Während sich die Bandkollegen um Fronter Robbe Kok auf der Bühne die Allerwertesten aufrissen, nahm der Kollege erstmal ein Bad in der Menge, ließ sich von Fans tragen, mal vorweg im Circle Pit und filmte die ganze Geschichte auch noch eigenhändig mit seinem Handy, während er sich die Seele aus dem Leib growlte. Hut ab- ein sympathischer etwas kranker Artgenosse. Aber ein Auftritt, den ich bestimmt so schnell nicht vergessen werde. Zumal auch die Performance stimmte- auch wenn die Stilrichtung nicht ganz mein Geschmack ist. Aber Spaß hatten wir allemal! Und- normal kann jeder, oder?
Nachdem DEVOURMENT aus den USA (ebenfalls Wiederholungstäter auf dem DEATH FEAST) kurzfristig Ihren Gig abgesagt hatten, sind kurzerhand KATALEPSY eingesprungen.
Danach folgten VOMITORY aus… ja geht doch- Schweden! Auch auf diese Band habe ich mich gefreut. Wieder schöner Schweden-Tod allerdings etwas mehr auf die Zwölf als FACEBREAKER. Ich wurde wieder nicht enttäuscht. Der Auftritt war souverän, melodisch (ja- das geht!) und perfekt für meinen Geschmack. Auch mein Aufwärmtraining war erledigt! Danke Jungs!
PESTILENCE aus den Niederlanden schlossen sich an. Allerdings hat hier das gewisse Etwas gefehlt. Die Herren um Fronter Patrick Mameli (u.a. Gründungsmitglied 1985) waren meiner Meinung nach nett aber lange nicht böse. Musikalisch in Ordnung- aber fehlt es mir etwas an Ausdruck. Gerade nach VOMITORY gingen sie meiner Meinung nach etwas unter. Ich habe bereits bessere Auftritte von PESTILENCE gesehen (u.a. im Attack in Enschede).
Aber... der Headliner ließ nicht lange auf sich warten. GRAVE!!! Wieder Schweden- Geballer wie es sich gehört. Volles Brett vom ersten Ton an. Sänger Ola Lindgren war äußerst gut drauf und hat mit der Ansage „Now one song for all the ladies“ wieder einmal bei mir voll ins Schwarze getroffen. “Soulless“ folgte- einer meiner Lieblingssongs- vom gleichnamigen Album aus dem Jahre 1991. Zusammen mit „meinen“ Weibers (siehe Foto) machte es doppelt Spaß einen großartigen Headliner spielen zu sehen und hören. „Into the grave“ durfte natürlich auch nicht fehlen, zumal das Debütalbum in diesem Jahre sein zwanzigjähriges Jubiläum feiert. GRAVE waren ebenfalls im letzten Jahr auf dem DEATH FEAST vertreten, mussten ihren Auftritt jedoch verkürzen, da der Unwetterbedingte Bühnenumbau dazwischen kam. Aber der diesjährige Auftritt hat alles wieder wett gemacht. Hut ab! Wieder einmal eine Band, auf die Verlass ist!
Apropos Ladies… Das muss ich jetzt mal los werden. Die Frauenquote war auf dem DEATH FEAST übrigens verdammt hoch. Ich schätze, dass er wohl bei ca. 30% lag. Dafür, dass es sich bei diesem Festival musikalisch gesehen um eines des in Europas extrem heftigsten und brutalsten handelt… Hut ab- liebe Schwestern! Also- liebe Kollegen- wisster Bescheid?! Noch Fragen?
Ja- das war also der Freitag. Und wie sich’s gehört, bin ich wieder im Partyzelt versackt. Diesmal zusammen mit meinen „Weibers“ und Kumpels. DJ Throatcancer gab alles, was das „tote“ Herz begehrt. Unsere Runde startete einen Moshpit, der sich gewaschen hatte! Tolle Stimmung, tolle Leute, tolle Musik. Fettes Danke an den DJ! Die Party war erst vorbei, als wir aus dem Partyzelt „gefegt“ wurden. Und- verdammt- es war noch heller als am Tage zuvor.
Naja- wenigstens brauchte ich für die nötige Nacht- ähm Morgenhygiene meine Taschenlampe nicht mehr anknipsen. Auch gut.
Am Samstag wurde ich dann zärtlich durch auf mein Zelt prasselnde Regentröpfchen geweckt. Na super. Naja, 30° im Schatten sind auch nicht ideal- es hätte schlimmer- bla… Und außerdem hatte ich ja meine „Allmighty Gummistiefel of Death“ im Gepäck. Also alles gut!
Egal- erst mal wieder duschen und mal schauen, wie’s so geht. Und es ging!
Gegen Mittag trudelte dann auch mein Mann und ebenfalls Hard?! Radioshow Mitglied Frank ein. Dummerweise hatte er seine Regenjacke vergessen. Tja- Pech. Aber ging auch so. Dem Wettergott sei Dank, dass er uns von Sturzregen verschont hat. Allerdings sollte es bis in die frühen Abendstunden nicht aufhören zu nieseln. Schade, aber so ist das nun mal.
Des Einen Frust ist des Anderen Lust, dachten wir uns, als uns zwei von Matsch umhüllte Gestalten in unserem Gelage besuchten. Die beiden Vögel hatten sich’s wohl im Circel Pit gemütlich gemacht. Was aufgrund des Wetters zu einer Schlammschlacht mutierte. Naja- ich glaube nicht, dass ich die beiden nach der ordentlichen Ladung aus dem Wasserschlauch wieder erkannt hätte. Eine Freundin bemerkte noch ganz trocken: „Ey- wir haben Dreck im Vorzelt…“ Wenigstens ist dieser „Dreck“ nach einer kurzen aber recht netten Plauderei von alleine wieder verschwunden, ohne dass wir putzen mussten. Praktisch.
Genug über’s Wetter lamentiert- schließlich gibt es ja auch Positives vom Tage Nummer drei zu berichten.
Außerdem haben wir in der Runde im kuscheligen Gemeinschaftszelt verweilt und trotzdem jede Menge Spaß gehabt.
Zu den Bands: da es mich und Frank aufgrund des Wetters erst zu THE ROTTED aufs Festivalgelände getrieben hat, habe ich mir von meiner Freundin Claudia etwas helfen lassen. Sie hat sich den Auftritt von den Osnabrückern DAWN OF DISEASE angesehen und war positiv überrascht. Die Band, die sich 2007 aufgelöst hat und diese Sänger Tomasz zwei Jahre später wieder zusammengefügt hat, kennt sie noch von früher. Die neue Scheibe heißt „Legends of Brutality“. Death Metal aus unseren Gefilderen also. Vielleicht wäre das was für eine unserer Sendungen? Ich werd’s mir mal durch den Kopf gehen lassen.
So- jetzt aber wieder Butter bei die Fische. KRISIUN- Punkt. Noch Fragen? Das brasilianische Trio ließ kein Auge trocken (…es regnete leider auch immer noch). „Blackcraft“ vom Album „Assasination“ walzte wie auch „Refusal“ alles nieder, was noch stand. Ein weiteres Highlight- was mich ebenfalls faszinierte. KRISIUN standen auch schon im Jahr 2007 beim DEATH FEAST auf der Bühne. In diesem Jahr habe ich die Band erst entdeckt und war positiv geschockt, als ich sah, dass es „nur“ drei Typen waren, die so ein dermaßiges Brett ablieferten. Seit dem hat sich meine CD Sammlung entsprechend angepasst.
VADER setzten noch einen drauf und gaben uns dann (fast) den Rest- ebenfalls professionell und guter Dinge prügelten sie uns in Grund und Boden. Alt bekannte Hits und ein sehr hoffnungsvoller Ausblick ins kommende Album wurden in einem Höllentempo und mit fettem Sound gereicht. Ganz nach dem Motto: Je oller desto doller… Ebenfalls ein gelungener Auftritt.
Auf MORGOTH (wir haben die Band bereits auf dem ROCK HARD Festival gesehen) war ich mal gespannt. Nach dem eher schwachen Auftritt am Pfingstwochenende, waren wir doch etwas enttäuscht. Aber- die können doch noch anders! Leck mich fett- dachte ich mir. Wie es aussah fanden die Sauerländer auf dem DEATH FEAST ihresgleichen und wurden abgefeiert ohne Ende. Wesentlich agiler uns intensiver war der Auftritt diesmal. Auch erwähnte Sänger Marc Grewe, dass es die Leute vom DEATH FEAST waren, die die Band fragte, ob sie nicht Bock hätten, wieder aufzutreten. Wenn ich das richtig verstanden habe, war dies der Auslöser für die diesjährige Tour. Danke!
Headliner Nummer drei folgte nun unaufhaltsam und machte innerhalb einer Zehntel-Sekunde klar, warum die Rangposition gerechtfertigt war. MISERY INDEX kamen-sahen-und gaben uns den Rest. „Traitors“ war eines der Songs, die uns geboten wurden und ließen kein Bein am Boden. Das eine oder andere Bierchen ging hops- da ein Kollege von uns kurzum den Circel Pit verlagerte, da sein „Spielplatz“ matschig war- bedauernswert. Aber gut- gestorben ist niemand und außerdem waren wir eh schon nass.
Sänger und Bassist Jason Netherton teilte dem Publikum dann noch mit, dass er im Herbst Vater eines Sohnes wird, tierisch darauf freut und den nächsten Song direkt dem kleinen widmet. Na dann- alles Gute!
Ein krönender Abschluß des diesjährigem DEATH FEAST’S!
Das Partyzelt musste Samstag einmal ohne uns auskommen, da wir schließlich am Sonntag die Heimreise antreten mussten. Deshalb ging’s diesmal im Dunkeln „nach Hause“ und ich habe meine Taschenlampe doch noch gebraucht. Allerdings diesmal mit klarem Kopf- denn Sicherheit geht vor! Das Gebrumme aus dem Partyzelt war allerdings noch die ganze Nacht hindurch zu hören. War mir gar nicht so bewusst, dass das so laut ist… Naja, zumindest brauchte ich diese „Nacht“ (ja- tatsächlich) nicht allein im Zelt schlafen, da mein Frank ja eingezogen war. Und- es hatte aufgehört zu Regnen!
Wieder einmal ging ein Festival Wochenende zu Ende und es bleiben wieder einmal viele Erinnerungen erhalten, die das diesjährige DEATH FEAST geboten hat. Das Wetter war ok- hätte schlimmer- und die Stimmung war bestens!
Ein fettes DANKE an die Organisatoren, die hervorragende Arbeit geleistet haben, was Security, Technik/ Sound und sanitäre Anlagen (danke an die Reinigungskräfte -wirklich top!) betrifft.
Einen Daumen nach unten bekommen jedoch diejenigen, die es einfach nicht gesch… bekommen, ihren Zeltplatz sauber zu verlassen. Es kann doch nicht so schwer sein, ein paar Müllsäcke zu füllen?! Ich fand, auf einigen Plätzen sah es aus wie Sau. Falls es zu einer Erhöhung der Eintrittspreise kommt, dann sicherlich auch wegen so einem Sch...
Wir haben zumindest vorbildlich all unseren Unrat fachgerecht entsorgt (naja so ähnlich).
Danke auch an Claudia und Maik, die mir mit ein paar Zeilen für diesen Bericht auf die Sprünge geholfen haben!
Ihr habt was gut bei mir!
Ein besonderer Gruß geht an Martina, die derzeitig in Down Under verweilt- hab‘ Dich vermisst!
Im nächsten Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei!
Andrea
Fotos vom Death Fest 2011
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